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Blackhat Suchmaschinenoptimierung

Samstag, 21. März 2009

Was ist die Blackhat Suchmaschinenoptimierung? Jeder, der eine Webseite besitzt, weiß wie wichtig SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) ist. Die optimale und einwandfreie Lösung ist, die Whitehat Suchmaschinenoptimierung. Der Gegensatz dazu ist die Blackhat Optimierung, was bedeutet, dass mit „unsauberen“ Methoden gearbeitet wird.

Warum wird Blackhat eingesetzt? Ganz einfach, in den Suchmaschinen sind die Seiten am erfolgreichsten, die weit oben stehen, darum möchte und muss jeder, der Besucher und auch Kunden auf seiner Seite braucht, möglichst auf den ersten Seiten der Suchmaschinen stehen. Denn viel weiter klickt sich kein Mensch durch die Suchmaschinen und wer hinten steht hat kaum Besucher oder Kunden.

Die Suchmaschinen haben Grundsätze und Richtlinien an die sich die Whitehat-Eintrager halten, die aber von den Blackhat-Einträger vollständig verletzt und umgangen werden. Durch Spam-Praktiken wie Doorway-Pages, Cloaking und Weiterleitungen und viele andere Techniken werden die Seiten in die Suchmaschinen gebracht. Wird dieses Vorgehen von den Suchmaschinen erkannt, handeln diese schnell und schließen die Seite aus den Suchmaschinen aus.

Manche Webseiten-Besitzer versuchen es aber immer noch, trotz des hohen Risikos, in der Hoffnung, dass bis die Suchmaschine das Vergehen entdeckt doch noch der Rubel rollt. Das funktioniert ganz sicher auch bei vielen Seiten, empfehlenswert ist es dennoch nicht. Denn sobald man ausgeschlossen wurde, beginnt die Arbeit, die Seite neu aufzubauen, damit ein Relisting in den Suchmaschinen erfolgen kann. Tage- oder auch Wochenlange Arbeit kann so etwas bedeuten wenn man es als Besitzer einer solchen Seite selber ändern kann. Und wenn es an eine Firma vergeben wird, können auch sehr hohe Kosten auf den Webseiten-Besitzer zukommen. Vom Verlust, den die nicht gelistete Webseite macht ganz zu Schweigen.

Welche Methoden sind nun aber Blackhat. Nur wenn sie kennt, kann sie natürlich auch umgehen beziehungsweise kann seinem SEO-Fachmann auch die Nutzung untersagen. Natürlich kann diese Auflistung keine vollständige Einführung in diesen Bereich bieten, aber sie kann hellhörig machen und einen kleinen Einblick in die Art von Blackhat bieten.

Doorway-Pages oder Doorway-Seiten
Es werden für die Suchbegriffe, über die die Seiten gefunden werden sollen einfach Seiten erstellt, mit den gewünschten Suchbegriffe, aber diese verweisen nur auf die eigentliche Seite, die gefunden werden soll. Es ist sozusagen nur die Eingangstür, also Doorway.

Cloaking
Hinter diesem Begriff versteckt sich folgendes: es sind Techniken, die für die Menschen, die diese Seite ansehen unsichtbar sind, aber den Suchmaschinen angezeigt werden. Zum Teil wird dieses über Javascript-Weiterleitungen erreicht.

Weiterleitungen oder IP-Delivery
Hier erfolgt der Betrug über die Weiterleitung durch die IP-Adresse des Besuchers. Eine dem Cloaking nicht unähnliche Methode.

Nur Link-Seiten oder Link-Farmen
Eine Seite sollte nicht mehr als 100 Links enthalten, jedenfalls laut Google. Sind es mehr wird die Seite von Google abgestraft. Eine Zeit lang haben viele Seiten gebaut, die überwiegend aus diversen Links bestanden, wegen der hohen Bedeutung der eingehenden Links.

Unsichtbarer Text
Hier wird für den menschlichen Besucher unsichtbarer Text eingebaut, der aber dann von Suchmaschinen gelesen werden kann. Aber auch diese Methode ist nicht erlaubt, wird von vielen Suchmaschinen erkannt und führt dann zum Rausschmiss.

Google im Wandel der Zeit von der Suchmaschine zum Online-Office-Anbieter

Samstag, 14. März 2009

Google ist bekannt. Laut Studie kennen über 99% aller Internetnutzer diese Suchmaschine. Und auch die, die nicht im Internet herum surfen kennen den Begriff Google. Wer etwas suchen möchte, spricht auch oft von googeln, das Wort ist sogar in den Duden aufgenommen worden. Das zeigt uns wie sehr Google das Suchen im Internet geprägt hat.

Und dabei ist das Unternehmen Google noch relativ jung. Es wurde im Jahre 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet. Nach bereits wenigen Monaten hatte die Google Inc. acht Mitarbeiter. Und was dann folgte war ein Siegeszug ohne Gleichen. Bereits zu dieser Zeit wurden ca. 500.000 Suchanfragen täglich gestellt. Im September 1999 begannen AOL und Netscape mit dem jungen Unternehmen Google zusammen zu arbeiten, was einen Boom bei den Suchanfragen auslöste und diese auf das Sechsfache ansteigen ließ.

Im Jahre 2000 war Google bereits der Marktführer unter den Suchmaschinen und konnte mit mehr als einer Milliarde Seiten im Index dienen. 2001 hat Google weiter expandiert und übernahm von Deja News das Usenet-Archiv und begann dadurch mit Google Groups. 2002 wurde in Deutschland, Frankreich, England und Japan dann AdWords gestartet. Aber das Google Unternehmen wollte mehr und kaufte im Jahre 2003 das mehrere hunderttausend Nutzer umfassende Blogger.com. Bereits im selben Jahr startete Google das Werbeprogramm AdSense.

Aber Google baute sein Unternehmen weiter aus. 2004 wurde Gmail gestartet, der kostenlose E-Mail-Service, auch wieder ein Erfolg für Google. In diesem Jahr im August ging Google auch an die Börse. Der dritte Streich dieses Jahres war der Start von Google Desktop Search. 2005 erwarb Google fünf Prozent der Aktien von AOL, ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der beiden Gründer. 2006 war das Jahr der Käufe für Google. Es begann mit der Radio-Werbeplattform dMarc Broadcasting, darauf folgte der Kauf des Textverarbeitungsprogramms Writely, nur ein paar Tage später wurde die Firma SketchUp erworben, 3D-Skizzen sind deren Spezialität und dienen nun bei Google unter anderem für Google Earth. Dann kaufte Google das Videoportal YouTube, kurz darauf dann JotSpot. Der letzte Kauf des Jahres war dann die Kartenfirma Endoxon. Aber auch sonst war Google aktiv. Google Calendar war ein weiterer Punkt neuer Applikation die Google in sein Unternehmen integrierte. Das Bezahlsystem Checkout startete auch in diesem Jahr. Des weiteren wurde der Service Google Books ins Leben gerufen.

Auch im Jahr 2006 geht der Erfolg weiter und ein paar Käufe werden durchgeführt. DoubleClick, ein Werbevermarkter im Internet wird nun Teil des Google Imperiums, kurz darauf wird Marratech gekauft, ein Unternehmen im Videokonferenz-Bereich aus Schweden. Aber Googles Shopping-Tour geht weiter, die nächsten Käufe sind die Firma Panoramio, dann folgt Grand Central Communications und die Firma Postini. Googles Marktwert steigt und steigt und die Umsatz- und Gewinnkurve geht nur in eine Richtung, nach oben.

Heute gibt es bei Google fast nichts was man dort nicht tun kann. Mit Google Earth kann man sich die Welt in Satellitenbildern ansehen, Google Maps führt uns in fremden Städten ans Ziel, mit Talk kann über den Computer kommuniziert werden, mit Text&Tabellen hat man ein mobiles Office-Programm-Paket mit dem auch mit anderen weltweit zusammengearbeitet werden kann. Das ist nur ein kleiner Auszug aller Funktionen die Google bietet und wenn man die Geschichte dieser Firma liest ist mit mehr und besseren Funktionen in vielen Bereichen zu rechnen.

Google’s Bewertung von Unterseiten

Donnerstag, 19. Februar 2009

FFür jeden professionellen Webseitenbesitzer ist die Anzahl der Besucher und damit die Anzahl der Backlinks extrem wichtig. Dies bedeutet aber heutzutage aber auch, dass jede Änderung von Google einen großen Einfluss auf den Erfolg einer Webseite hat – kleine Änderungen haben, je nach SEO-Strategie, eine große Wirkung.

Google zeigt schon seit längerem den Pagerank von Unterseiten nicht mehr, bzw. nicht so wie früher, an. Damit ist es für verschiedene, von Google nicht so gern gesehene, Linkverkauf-Unternehmen, schwieriger geworden, den Wert einer Unterseite festzumachen.

Eine vernünftige Variante ist, den Pagerank der Hauptseite mit einem Faktor <1 zu multiplizieren, der umso kleiner wird je weiter die Unterseite von der Hauptseite entfernt ist. Mit Entfernung meine ich die Anzahl der Klicks, die man benötigt um von der Hauptseite auf die Unterseite zu gelangen. Weitere Faktoren können die Anzahl der Links auf der Unterseite sein, d.h. umso mehr Links sich auf einer Seite befinden umso weniger ist der einzelne Textlink wert.

Als Webseitenbetreiber leiten sich aus diesen Berechnungsmethoden und Google’s Änderungen die folgenden Maßnahmen ab, wenn man den “Wert” von Unterseiten hoch halten möchte:

  1. Unterseiten sollten mit möglichst wenig Klicks von der Hauptseite aus erreichbar sein
  2. Auf Unterseiten dürfen sich nicht mehr als eine handvoll Links befinden

Jeder SEO Anbieter sollte sich dieser Maßnahmen bewusst sein, wenn der Webseitenbetreiber bezahlte Links auf Unterseiten platzieren möchte.

Keywordanalyse bei Wordle

Mittwoch, 20. August 2008

Für die künstlerische Art der Keyword-Analyse gibt es Wordle – gesehen bei Perun!

Hier ein Beispiel für SEOPro.at – offensichtlich spielt hier Google eine große Rolle (aber wen überrascht das?).

Wordle Keyword Wolke von SEOPro.at

Nicht nur, dass Wordle die Keywords in verschiedenen Farben sehr attraktriv darstellt, nein, man kann die Grafiken wirklich nutzen um rasch festzustellen welche Worte in dem Blog am meisten gebraucht werden. Für jeden ernsthaften Suchmaschinenoptimierer ist diese Information extrem wichtig.

Google Insights for Search

Freitag, 08. August 2008

Google präsentiert ein weiters hilfreiches Tool für Webmaster und Suchmaschinen-Optimierer: Google Insights for Search.

Google Insights for Search für Suchmaschinenoptimierung

In diesem Tool kann man mehrere Suchbegriffe vergleich und auf einer Heat-Map (z.B. für Österreich) feststellen wo die meisten Suchanfragen herkommen. Dieses Web-Service von Google ist damit neben den anderen feinen Möglichkeiten in den Webmaster-Tools eine weitere wichtige Quelle Informationen bezüglich Schlüsselwörter/Keywords heran zu schaffen.

5 Suchmaschinen-Gerüchte

Dienstag, 05. August 2008

Es gibt leider viele Anbieter von Suchmaschinen-Optimierung, die Dinge versprechen, die sie so nicht halten können. Dadurch entstehen Gerüchte, was Suchmaschinenoptimierung leisten kann.

Im folgenden sind 5 SEO-Mythen gelistet, mit denen immer noch viele Anbieter hausieren gehen.

SEO-Gerücht 1: Garantierte Position 1 bei Google

Viele Firmen garantieren eine bestimmte Position in den Suchergebnissen von Suchmaschinen (meist Google, meist #1) was aber aus verschiedenen Gründen nicht haltbar ist. Ein wichtiger Grund sind die genannten Termine, die meist viel zu knapp gesetzt sind, denn in den Ergebnissen in Richtung Platz 1 zu wandern benötigt Zeit. Weiters ist unbekannt was die Konkurrenz tut um Platz zu erreichen – eine Garantie abzugeben ist daher unseriös. Das Problem ist, dass man gewohnt ist, ein vorher festgelegtes Produkt mit bestimmten Eigenschaften zu kaufen. Bei SEO kauft man sich eine Verbesserung bzw. die Wahrscheinlichkeit ein, dass man am Ende der Bemühungen besser da steht als vor den Suchmaschinen-Optimierungs Maßnahmen – das klingt natürlich lange nicht so gut wie: “Wir bringen Sie bei Google auf die Position 1!”

SEO-Gerücht 2: Dauerhaft gute Position bei Google

Unglücklicherweise ist es mit einer einmalige Optimierung meist nicht getan, wenn man sich in einem umkämpfte Gebiet befindet. Dadurch, dass die Suchmaschinen-Programme das Internet Tag für Tag durchsuchen ist das Google-System permanent in Bewegung und damit muß sich die Optimierung auch von Zeit zu Zeit anpassen.

SEO-Gerücht 3: Man muß nichts an der Webseite ändern

Eine lebende Webseite wo immer wieder neue Inhalte entstehen muß immer wieder angepasst und optimiert werden. Dazu gehört die Anpassung des HTML title, der Tags, der Headings h1, h2, alle Links usw.
Wenn man also Inhalte nicht so schreibt, dass die Schlüsselbegriffe (Keywords) enthalten sind, nach denen jemand typischerweise sucht, dann wird wohl eine Anpassung notwendig sein, ansonsten wird der Erfolg bei Google ausbleiben.

SEO-Gerücht 4:  Sofortige Erhöhung der Link Popularität

Jeder der soetwas verspricht betreibt keine Suchmaschinenoptimierung sondern Suchmaschinen-Spamming. Mit Link-Farms und Masseneintragungen bei Linklisten versuchen diese SEO-Anbieter schnell Backlinks zu generieren. Die geht in den meisten Fällen nach hinten los, da Google auch das Wachstum der Links betrachtet.

SEO-Gerücht 5: Einfach nur die richtigen Keywords benutzen und alles wird gut

Leider genügt das nicht, wenn man um die Nummer 1 mitspielen möchte. Off-Site und On-Site Optimierung sind notwendig um Top-Platzierungen zu erreichen, also auf der ersten Seite der Suchergebnisse bei Google zu stehen. Kurz erklärt: Off-Site Optimierung wären zum Beispiel Massnahmen um die Webseite im Internet bekannter zu machen und On-Site Optimierung sind Maßnahmen die den Code der Webseite betreffen.

Zusammenfassend kann man sagen dass man diese Gerüchte oft vorfindet und man generell besser fährt, wenn man solche Anbieter meidet. Natürlich kann man den Platz 1 bei Google gegen eine Geld-zurück-Garantie versprechen – dagegen ist nichts einzuwenden – aber in der Regel führen Firmen die oben genanntes versprechen nicht zum gewünschten Erfolg.

Beim Bloggen gilt: Kurioses ist erfolgreich

Sonntag, 03. August 2008

Wie auch im Fernsehen, will auch in Blogs niemand über Alltägliches und Fades lesen. Viel mehr verlangt das anspruchsvolle Blog-Publikum nach Kuriosem, Einzigartigem.

Ein Blog der das Kuriose mit dem Schönen erfolgreich verbindet ist der Bestatterweblog. Dieser Blog sieht fein aus und beantwortet Fragen zu der endgültigsten Sache der Welt auf professionelle, ernste und oft auch witzige Weise.

Der Bestatterweblog

Pappsärge, Trauerfeiern und Sterbegeldversicherungen verlieren den Tabustatus und der Blog bietet damit ein noch nie zuvor dagewesenes Lese-Erlebnis im deutschsprachigen Raum. Six-Feet-Under lässt grüßen.

Gut, aber was bedeutet das aus SEO-Sicht?
Es bedeutet, dass gut gemachte Webseiten, die ein Thema in ausreichend guter Qualität anbieten bei Google dementsprechend weit vorne liegen. Der Bestatterweblog hat einen PageRank von 5 und liegt in Deutschland an 2611er Stelle was das Alexa-Ranking anbelangt. Das ist umso beeindruckender als es diesen Blog erst seit 1 Jahr und 2 Monaten gibt.

Also liebe Webmaster, lasst Euch nicht davon abhalten gutes Design, mit hochqualitativem Content zu verknüpfen – wie man sieht kann sich das schon nach kurzer Zeit auszahlen!

Cuil ist da

Mittwoch, 30. Juli 2008

Es gibt einen neuen Mitbewerber von Google, Yahoo und Live: Cuil.
Die Suchmaschine hinter der unter anderem ehemalige Google Mitarbeiter stecken, verspricht mit dem größten Index großartiges zu leisten.

Cuil hat jedoch nicht nur den größten Index, also die meisten Webseiten im Programm, sondern geht auch mit frischen Ideen und einem bösen, schwarzen Design an den Start.

Wichtige Unterschiede zwischen Google und Cuil:

  1. Cuil versucht nicht mit PageRank zu arbeiten, sondern versucht Webseiten in einem größeren Kontext zu verstehen. Wie sich das auf die Qualität der Ergebnisse auswirkt, wird sich noch zeigen.
  2. Cuil sammelt keine Daten der Benutzer. Das ist schön, denn Google wird schon langsam verdächtig.
  3. Cuil verwendet eine neue Art Suchergebnisse darzustellen, nämlich in mehreren Spalten mit Text und falls möglich einem Bild dazu. Sieht brauchbar aus, mehr dazu in Kürze.

Begeistert von einer neuen Möglichkeit sinnlos angesammelte Zeitreservern zu verbraten habe ich diese Suchmaschine natürlich gleich ausprobiert. Das Keyword: gänserndorf.

Cuil liefert dazu eine schöne Seite mit Text und bunten Bildern, leider haben die Bilder aber teilweise keinen Zusammenhang zum angezeigten Text, wie in meinem Beispiel.

Cuil Suchergebnis für gänserndorf

Der im Bild dargestellte Langläufer ist durch keinen Link der dargestellt wird erreichbar, warum das Bild also dargestellt wird und welche Relevanz es für das Wort gänserndorf hat ist ein Mysterium.

Ich habe mir die Suchergebnisse kurz angesehen und kann keine Verbesserung gegenüber Google feststellen. Vielleicht liegt das an der Ausgefallenheit meines Suchbegriffs, vielleicht auch daran, dass es Cuil erst sehr kurz gibt, oder einfach daran, dass Google schon alles richtig macht.

Die Konkurrenz von Google

Dienstag, 29. Juli 2008

Für die von mir betreuten Webseiten ist die Konkurrenz von Google – na wie soll ich es sagen – wurscht.

Nur 1-2% der Besucher kommen von Suchmaschinen, die nicht Google sind. Nummer 2 ist also yahoo und 3 live. Es ist traurig, aber wahr, dass es derzeit immer noch keine Konkurrenz zu Google gibt.
Noch ist das kein Problem, da Google eine Menge Gratis-Services anbietet und noch immer von der großen Mehrheit als positiv empfunden wird.

Hier eine Grafik die den eindrucksvollen Marktanteil von Google demonstriert.

Der Google Marktanteil

Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das: optimiert für Google bedeutet optimiert für den Großteil der Benutzer des Internets! Damit konzentrieren sich derzeit fast alle Bemühungen sinnvollerweise auf die Erhöhung des PageRank einer Seite damit die optimierte Webseite weit vorne in den Google-Suchergebnissen steht.

Der Nutzen von alt- und title-Attribut für Fotos

Dienstag, 29. Juli 2008

Ich habe bereits in einem Artikel erwähnt, dass man mit Hilfe von Bildern mehr Besucher auf die eigenen Webseite bekommen kann.

Es geht jedoch nicht nur darum irgendwelche Besucher auf die Webseite zu locken, sondern nur die, die sich tatsächlich für die Inhalte dieser Webseite interessieren, für die also die Inhalte der Seite relevant sind.

Das kann man am besten dadurch erreichen, dass man im alt-tag eines Bildes eine zutreffende Beschreibung dessen, was auf dem Foto zu sehen ist, anführt.

Zuerst ein schlechtes Beispiel. Zu sehen ist der Popo einer Frau, aber als title- und alt-Attribut Inhalte wurden

  1. irrelevante Informationen
  2. zu lange Texte
  3. nicht zum Dateinamen passende Bildinformation

eingetragen:

<img class=”alignnone size-medium wp-image-39″ title=”Suchmaschinenoptimierung ALT Tags, irrelevante und zu lange Informationstexte” src=”http://www.seopro.at/wp-content/uploads/2008/07/abnehmen_schlankmacher-300x200.png” alt=”Suchmaschinenoptimierung von SEOPro -- dieses tag enthält zu lange und irrelevante Informationen” width=”300″ height=”200″ />

Suchmaschinenoptimierung von SEOPro - dieses tag enthält zu lange und irrelevante Informationen

Das führt dazu, dass Suchmaschinen davon ausgehen, dass dieses Bild etwas mit Suchmaschinenoptimierung und SEOPro zu tun hat. Das täuscht also den Suchenden und bringt im Endeffekt nicht den gewünschten Erfolg, sondern kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Seite in den Suchergebnissen schlecht bewertet wird.

Also gutes Beispiel möchte ich das folgende Foto anführen. Man sieht Kartoffelchips und der Code spiegelt das auch wider, denn:

  1. title- und alt-Attribut enthalten relevante Bildinformationen
  2. die Texte sind angemessen lang (< 7 Wörter)
  3. der Dateiname passt zum Bildinhalt und zur Bildbeschreibung

<img class=”alignnone size-medium wp-image-40″ title=”Kartoffelchips auf weißem Untergrund” src=”http://www.seopro.at/wp-content/uploads/2008/07/kartoffelchips_abnehmen.jpg” alt=”Kartoffelchips auf weißem Untergrund” width=”280″ height=”208″ />

Kartoffelchips auf weißem Untergrund

Das führt dazu, dass Benutzer einer Suchmaschine auf die Webseite gelangen und das Bild vorfinden, nach dem sie gesucht haben. Vermutlich passt dann auch noch der Rest der Texte zum Bild und hat für den User einen Nutzen.

Der Erfolg stellt sich damit von selbst ein, das gute relevante Inhalte immer gerne gelesen oder betrachtet werden.

Zum Abschluß noch ein Video in dem Matt Cutts von Google über das Thema alt-Attribut spricht.