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Google im Wandel der Zeit von der Suchmaschine zum Online-Office-Anbieter

Samstag, 14. März 2009

Google ist bekannt. Laut Studie kennen über 99% aller Internetnutzer diese Suchmaschine. Und auch die, die nicht im Internet herum surfen kennen den Begriff Google. Wer etwas suchen möchte, spricht auch oft von googeln, das Wort ist sogar in den Duden aufgenommen worden. Das zeigt uns wie sehr Google das Suchen im Internet geprägt hat.

Und dabei ist das Unternehmen Google noch relativ jung. Es wurde im Jahre 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet. Nach bereits wenigen Monaten hatte die Google Inc. acht Mitarbeiter. Und was dann folgte war ein Siegeszug ohne Gleichen. Bereits zu dieser Zeit wurden ca. 500.000 Suchanfragen täglich gestellt. Im September 1999 begannen AOL und Netscape mit dem jungen Unternehmen Google zusammen zu arbeiten, was einen Boom bei den Suchanfragen auslöste und diese auf das Sechsfache ansteigen ließ.

Im Jahre 2000 war Google bereits der Marktführer unter den Suchmaschinen und konnte mit mehr als einer Milliarde Seiten im Index dienen. 2001 hat Google weiter expandiert und übernahm von Deja News das Usenet-Archiv und begann dadurch mit Google Groups. 2002 wurde in Deutschland, Frankreich, England und Japan dann AdWords gestartet. Aber das Google Unternehmen wollte mehr und kaufte im Jahre 2003 das mehrere hunderttausend Nutzer umfassende Blogger.com. Bereits im selben Jahr startete Google das Werbeprogramm AdSense.

Aber Google baute sein Unternehmen weiter aus. 2004 wurde Gmail gestartet, der kostenlose E-Mail-Service, auch wieder ein Erfolg für Google. In diesem Jahr im August ging Google auch an die Börse. Der dritte Streich dieses Jahres war der Start von Google Desktop Search. 2005 erwarb Google fünf Prozent der Aktien von AOL, ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der beiden Gründer. 2006 war das Jahr der Käufe für Google. Es begann mit der Radio-Werbeplattform dMarc Broadcasting, darauf folgte der Kauf des Textverarbeitungsprogramms Writely, nur ein paar Tage später wurde die Firma SketchUp erworben, 3D-Skizzen sind deren Spezialität und dienen nun bei Google unter anderem für Google Earth. Dann kaufte Google das Videoportal YouTube, kurz darauf dann JotSpot. Der letzte Kauf des Jahres war dann die Kartenfirma Endoxon. Aber auch sonst war Google aktiv. Google Calendar war ein weiterer Punkt neuer Applikation die Google in sein Unternehmen integrierte. Das Bezahlsystem Checkout startete auch in diesem Jahr. Des weiteren wurde der Service Google Books ins Leben gerufen.

Auch im Jahr 2006 geht der Erfolg weiter und ein paar Käufe werden durchgeführt. DoubleClick, ein Werbevermarkter im Internet wird nun Teil des Google Imperiums, kurz darauf wird Marratech gekauft, ein Unternehmen im Videokonferenz-Bereich aus Schweden. Aber Googles Shopping-Tour geht weiter, die nächsten Käufe sind die Firma Panoramio, dann folgt Grand Central Communications und die Firma Postini. Googles Marktwert steigt und steigt und die Umsatz- und Gewinnkurve geht nur in eine Richtung, nach oben.

Heute gibt es bei Google fast nichts was man dort nicht tun kann. Mit Google Earth kann man sich die Welt in Satellitenbildern ansehen, Google Maps führt uns in fremden Städten ans Ziel, mit Talk kann über den Computer kommuniziert werden, mit Text&Tabellen hat man ein mobiles Office-Programm-Paket mit dem auch mit anderen weltweit zusammengearbeitet werden kann. Das ist nur ein kleiner Auszug aller Funktionen die Google bietet und wenn man die Geschichte dieser Firma liest ist mit mehr und besseren Funktionen in vielen Bereichen zu rechnen.

Wie man andere Blogs dazu bringt, eigene Artikel zu verlinken

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Andere Blogs dazu zu bringen Ihre Artikel zu verlinken, ist nicht leicht, vor allem wenn Sie erst angefangen haben.

Wenn Sie qualitativ gut schreiben, werden sich andere Ihnen anschließen und wenn erst einmal Kontakt aufgenommen wurde, haben Sie auch bald eine Leserschaft (trotzdem ist es nicht einfach).
Was ist, wenn Ihre Leserschaft klein ist und andere Blogger Ihre Posts wahrscheinlich nicht sehen können?
Um mit anderen Bloggern in Kontakt zu kommen, wäre es das Einfachste, Ihnen in einer Email über Ihren Post mitzuteilen und/oder anzudeuten, dass das eine Anregung für Ihren eigenen Blog sein könnte.
Klingt doch einfach, nicht wahr?
Natürlich ist es mehr, als nur Ihren Link per Email an andere Blogger zu versenden. Würden Sie dies machen, könnte es mehr Schaden als alles andere anrichten.
Lassen Sie mich mit dem nahe gelegensten anfangen – Ihre Botschaft sollte von hoher Qualität sein – die Art von Dingen zu denen sich die Leute auch verlinken wollen. Aber Sie können so lange für Links von anderen Bloggern bitten, bis Sie schwarz werden, wenn sie Ihren Inhalt nicht mögen, verschwenden Sie nur Ihre Zeit (und deren ebenso).

1. Bewahren Sie es für Ihren besten Blog
Lassen Sie es mich noch einmal verdeutlichen – es geht nichts über eine großartige Aussage- dies ist keine Methode, die Sie nutzen sollten, um für jeden einzelnen Text zu werben. Nutzen Sie es nur wahlweise für Ihren allerbesten Artikel.

2.Kontrollieren sie die Verbindungen zwischen den Blogs
Verschiedene Blogs haben unterschiedliche Herangehensweisen, was die Themenwahl angeht und wo sie ihre Ideen hernehmen. Beispielsweise ein Blog mit dem Thema „Verlobt“ verbindet sich mit anderen Blogs, in denen es um ähnliche Themen geht. Es ist fast wie ein Informationsblog, der die Leute fortwährend auf interessante Inhalte und Geschichten im Internet aufmerksam macht. Andere Blogs besitzen kaum Verbindungen – nicht weil sie egoistisch sind, sondern weil ihre Inhalte primitiver sind. Sie würden wahrscheinlich Zeit verschwenden wenn Sie Blogs rausbringen, zwischen denen keine Verbindung besteht.
Sie sollten sich ebenfalls die WIE Blog Verbindungen ansehen. Verlinken sie neue Geschichten? Gibt es Verbindungen zu anderen Blog, beispielsweise in Ihren Posts? Bringt mich dieser Link zu umstrittenen Posts? Gibt es nur Verbindungen zu bestimmten Themengebieten oder bestimmten Schreibstilen? Je mehr Sie über das – WIE andere Blogs sich verbinden- lernen, desto besser können Sie selbst eine Verbindung schaffen.
Besondere Anmerkung: Einige Blogs bieten sogar die Möglichkeit, Ihnen den Artikel mit Hilfe von Kontaktformen (z.B.: Links) unter bestimmte Themengebieten aufzustellen. Damit haben Sie die Erlaubnis, Ideen an die Blogs zu senden.

3 Fragen Sie nicht nach allgemeinen Verbindungen zu Ihrem Blog
In den meisten Fällen ist es nicht angebracht, einen anderen Blogger einfach aufzufordern “Schauen Sie auf meinen Blog“ (wie auf dem Titelblatt). Sie haben mehr Chancen einen Link zu bekommen, wenn Sie ihnen den direkten Link zu einem Ihrer Artikel zukommen lassen (einen Post, den Sie geschrieben haben), als dass Sie nur auf Ihr Deckblatt verweisen. Ich finde, dass sich die Leute im Allgemeinen mit Blogs verbunden fühlen wenn sie schon länger Ihre Aktivitäten verfolgt haben und Sie damit als eine nützliche Quelle für ihre Leser sehen.

4. Sachlichkeit, Sachlichkeit, Sachlichkeit
Schlagen Sie nur Posts auf Ihrem Blog vor, welche wichtig für den Artikel, den Sie aufstellen wollen sind. Sie würden Ihre Chancen verlinkt zu werden, drastisch senken wenn Ihr Artikel nicht relevant ist.

5 Vertreten Sie einen Standpunkt
Wenn Sie einem Blogger Ihre Ideen schicken, zeigen Sie einige potentielle Gesichtspunkte auf, welche der Empfänger auch verwenden kann. Beispielsweise bevorzugte ich Geräte- Blogs zu erstellen, wenn neue Kameras herauskamen. Ich dachte, wenn ich eine kurze Zusammenfassung meines Artikels über die potentiellen Interessen mit in die Email schreibe, wird der Artikel regelmäßiger angenommen, als wenn ich nur schreiben würde „hier ist ein Link der Sie interessieren könnte“. So fügte ich einige Eigenschaften hinzu, warum diese Kamera besser war als das vorherige Modell usw. Häufig tauchten diese Extrainformationen in den veröffentlichten Posts auf, wobei ich hauptsächlich den Schreibern mit ihren Artikeln geholfen habe.

6 Bieten Sie hilfreiche Ressourcen
Weiterhin war es von Vorteil, dass ich Bilder der Kamera meinen Emails hinzufügte. Bei Geräte- Blogs ist es immer gut Bilder bei zufügen, weil es Zeit spart, wenn die Bilder mit dem Artikel verknüpft werden und Ihre Chance wird erhöht, dass der Artikel angenommen wird.

7 Wurde der Bericht schon einmal gepostet?
Es gibt nichts Schlimmeres, als dass die Idee die Sie gepostet haben, gestern schon da war. Scannen Sie den Blog, bevor Sie den nächsten posten, es könnte sonst peinlich werden.

8 Seien Sie persönlich
Seien Sie höflich, wenn sie mit einem anderen Blogger in Kontakt treten. Sprechen Sie ihn mit seinem Namen an und tun sie so, als würden Sie ihn kennen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie mehrere Blogs schreiben, nicht dass Sie diese Email personalisieren und dann einem falschem Blogger zusenden, das könnte peinlich werden.

9 Halten Sie es kurz, aber seinen Sie höflich und hilfsbereit
Was immer Sie tun, seien Sie höflich mit dem was Sie schreiben und halten Sie es kurz (Es gibt nichts Schlimmeres als ein zu langes Anschreiben) Stellen Sie sich vor und versuchen Sie so hilfsbereit, wie möglich zu sein. Fügen Sie nur Details bei, die dem Blogger helfen seinen Artikel zu verfassen und zwingen Sie ihn nicht einen Artikel zu verfassen.

10 Ignorieren Sie nicht die B, C und D Liste
Schreiben Sie Ihre Gedanken nicht nur in die Top Themen Listen. Große Blogs sind vollgestopft von Ideen und jeden Tag kommen neue hinzu (oft sind es auch immer wieder dieselben Geschichten). Kleinere Blogs können auch fruchten, weil Sie eine gezieltere Leserschaft anziehen. Manchmal schließen sich mehrere kleinere Blogs zu einer Geschichte zusammen und erhalten somit die Aufmerksamkeit von Größeren, dies macht eine Geschichte lebendig.

11 Bauen Sie Beziehungen auf, bevor und nachdem Sie posten
Ich werde sicher mehr mit jemanden verbunden sein (durch einen Blog oder Gezwitscher)wenn wir vorher schon Kontakt hatten, bevor der Artikel veröffentlicht wurde. Nehmen Sie sich Zeit, um Kontakte zu knüpfen und pflegen Sie nicht nur Beziehungen, die sie persönlich weiterbringen. Wenn Leute Sie verlinken, nachdem Sie sie dafür geworben haben, bedanken Sie sich dafür und revanchieren Sie sich und versprechen in Kontakt zu bleiben. Aber nehmen Sie den ersten Link nicht als Zeichen, um den Anderen zuzuspammen und ihm von jeden Ihrer neuen Posts zu informieren, aber sehen Sie es als Anfang einer engen Beziehung.

Optimierungs Tipps für Webseiten

Samstag, 21. Juni 2008

Webseiten zu optimieren gehört ist heute unbedingt notwendig, wenn man im Internet erfolgreich sein möchte, sprich in Google gefunden werden möchte.

webseiten optimierung marchfeld

Die folgenden Optimierungs-Tipps sind sehr allgemein gehalten – das ist mir schon klar – nichts desto trotz sind sie gültig!

Alter der Webseite

Google legt Wert auf Webseiten mit Geschichte. Existiert eine Domain schon lange und war der Page Rank immer schon relativ gut, so wirkt sich das positiv auf die gegenwärtige Bewertung seitens Google aus. Leider kann man das Alter einer Webseite nicht beeinflussen, man kann sich aber von Anfang an bemühen, sinnvolle Inhalte online zu stellen.

Strukturierte Navigation

Eine gut strukturierte Webseite ist nicht nur für den Leser angenehm, sondern hilft auch Suchmaschinen, die Bewertung der Unterseiten leichter vorzunehmen.

Gültiges XHMTL

Nicht nur eine Frage der Programmierer-Ehre sondern auch eine Frage von Suchmaschinen-Optimierung: Webseiten mit korrektem HTML code werden von Suchmaschinen leichter durchsucht. Schmeißen Sie Google-Bot keine Stöckchen zwischen die Beine – überprüfen Sie den erzeugten HTML code!

Sinnvolle Links

Machen Sie es wie Wikipedia – streuen Sie dort wo es sinnvoll ist, Links in Ihren Text ein und der Google PageRank wird es Ihnen danken!

Regionale Zielgruppen

Wenn man eine regionale Zielgruppe ansprechen möchte (z.B. Gänserndorf, Marchfeld, Niederösterreich, Österreich), dann sollte man zuerst eine .at Domain wählen. Außerdem kann man zusätzlich dazu, in den Google Webmaster Tools bekanntgeben wo die Webseite zuhause ist.

Site Maps

Suchmaschinen Programme suchen zuerst nach Site Maps (textuelle Beschreibung der Webseite) wenn Sie eine Webseite einlesen. Eine Standard-HTML Site Map zu haben hilft dem Google Bot (prominentestes Suchmaschinenprogramm) Webseiten zu finden, die es normalerweise auslassen würde. Eine XML Site Map ist derzeit die moderne Form einer Site Map und in einer Datei namens robots.txt kann man angeben wo diese Site Map zu finden ist. Die robots.txt kann auch wieder in den Google Webmaster Tools oder dem Yahoo Site Explorer an die Suchmaschine übermittelt werden.

Domain Name

Der Domain Name (z.B. Wellnessbereich.at) sollte das Hauptthema bzw ein oder mehrere Schlüsselwörter (keywords) der Webseite widerspiegeln. Alles ander macht keinen Sinn und den Besuchern und Suchmaschinen keinen Spaß.

Einhalten dieser Tipps ist nicht optional, sondern selbstverständlich und in der heutigen Zeit für jeden Webmaster leicht umsetzbar.